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Wetterbericht - 01.10.2016
Wetterbericht 01.10.2016
Deutschland

Wetterlage
Am Rand eines Tiefs nordwestlich von Schottland wird mit einer südwestlichen Strömung erwärmte Meeresluft in den Norden und Westen geführt, die dort für einen wechselhaften Wettercharakter sorgt. In den übrigen Landesteilen bestimmen warme bis sehr warme Luftmassen und leichter Hochdruckeinfluss das heutige Wettergeschehen. Heute bleibt es im Norden und Westen sowie in Teilen der Mitte wechselhaft mit schauerartigen Regenfällen. Kurze Gewitter sind nicht ganz ausgeschlossen, die Wahrscheinlich ist aber gering. Im Nordseeumfeld frischt der südliche bis südwestliche Wind vorübergehend auf mit steifen bis stürmischen Böen (Bft. 7 bis 8), bevor er im Laufe des Nachmittags wieder abnimmt. Auf dem Brocken im Harz gibt es stürmische Böen 8 Bft. Ansonsten scheint zum Teil länger die Sonne und es sind zunächst keine warnwürdigen Wetterereignisse zu erwarten. Erst zum Abend hin kann es an den Alpen vereinzelt Gewitter geben. In der Nacht zum Samstag ziehen über dem Nordwesten und Westen Wollen mit Regen auf; warnrelevante Regenmengen werden nicht erreicht. Im Südwesten und anfangs auch an den Alpen sind einzelne Gewitter möglich. An der Nordsee frischt der südwestliche Wind erneut auf mit Böen 7 Bft.


Heute
Im Nordwesten Schauer, vereinzelt kurze Gewitter möglich. Sonst meist freundlich, trocken und warm. Erst gegen Abend an den Alpen einzelne Gewitter.
Heute Vormittag gibt es im Norden und Nordwesten zunächst nur vereinzelt Schauer. Im Tagesverlauf werden die Schauer häufiger, auch kurze Gewitter sind möglich. Ansonsten zeigt sich südlich der Mittelgebirge und im Osten häufiger die Sonne und es bleibt trocken, ein erhöhtes Schauer- und Gewitterrisiko besteht nur abends unmittelbar an den Alpen. Die Höchstwerte liegen zwischen 18 und 23 Grad im Nordwesten und zwischen 23 und 29 Grad sonst. Der Südwestwind weht schwach bis mäßig, an der See und im Bergland teils stark böig. In der Nacht zum Samstag fällt im Norden und Westen gelegentlich Regen. Sonst ist es locker bewölkt und trocken, nur am Alpenrand sind anfangs noch vereinzelt Schauer und Gewitter unterwegs. Später kann auch im Südwesten etwas Regen aufkommen. Die Temperatur sinkt auf 18 bis 13 Grad.


Sonntag
Am Samstag ist es wechselnd bis stark bewölkt und es kommt verbreitet zu Schauern und vor allem nach Osten und Südosten hin zu einzelnen teils kräftigen Gewittern. Dazwischen kann auch mal die Sonne scheinen, vor allem am Nachmittag und am Abend im Nordwesten und Westen. Die Temperatur erreicht 16 bis 20 Grad, im Osten und Südosten 21 bis 25, mit Hilfe der Sonne bis 28 Grad. Es weht ein mäßiger bis frischer Südwest-, später Westwind. An der See, auf höheren Berggipfeln sowie bei Gewittern kann es Böen bis Sturmstärke geben. In der Nacht zum Sonntag fällt im Südosten noch Regen, der anfangs gewittrig sein kann, auch an der Nordsee treten noch kurze Schauer auf. Sonst bleibt es trocken und es klart verbreitet auf. Stellenweise kann sich Nebel bilden. Die Temperatur geht auf 15 bis 7 Grad zurück.


Montag
Am Sonntag kommt es im Tagesverlauf im Norden und Nordwesten zu Schauern. In den übrigen Gebieten bleibt es dagegen trocken und zeitweise ist es sonnig, lediglich über den Alpen besteht nachmittags ein leichtes Risiko für einzelne Gewitter. Die Temperatur steigt auf 17 bis 23, im Osten und am Oberrhein bis 25 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig um West, nach Norden hin teils stark böig. In der Nacht zum Montag fällt von der Küste bis zu den Mittelgebirgen weiterhin schauerartigen Regen. Sonst bleibt es trocken und verbreitet klart es auf. Die Temperatur geht auf 14 bis 8 Grad zurück.


Copyright (c) Deutscher Wetterdienst


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